Kursthemen

  • "Präambel"

  • Geographien digitaler Alltagskulturen

  • Überblick - Warum mit digitalen Geomedien unterrichten?

  • Selbstzweck

    Basis-These:

    GI(S) im Unterricht nutzen, um diesen zeitgemäß zu gestalten.

    Beispiel:

    Studie(n) zu Einstellungen von LehrerInnen zu GIS.

    Problem:

    Fehlende konzeptuelle Basis aus Sicht von Didaktik und Pädagogik (Begründung fehlt häufig)

    • Alltagsbezug

      Basis-These:

      Digitale Technologien und v.a. auch Geoinformationstechnologien sind inzwischen so fest (sichtbar und unsichtbar) in unseren Alltag verwoben, dass sich schulische Bildung, v.a. GW-Unterricht, allein schon deswegen damit auseinandersetzen sollte! Stellvertretend dafür hier im Folgenden eine Video-Serie der Pennsylvania State University zur "Geospatial Revolution" (weitere Informationen dazu: http://geospatialrevolution.psu.edu/):

    • Education for Spatial Thinking

      Basis-These:

      GI(S) im Unterricht nutzen, um Bildung im MINT-Bereich zu unterstützen.

      Begründung:

      GI(S) als mächtiges Werkzeug, um komplexe Phänomene räumlich sichtbar und analysierbar zu machen

      • Räumliches Denken fördern
      • Analytisches Denken fördern
      • IT-Kompetenzen fördern
      • Education for Spatial Citizenship

        Basis-These:

        GI(S) im Unterricht nutzen, um kommunikative Kompetenzen zu unterstützen.

        Begründung:

        GI(S) als mächtiges Werkzeug, um räumliche Bedeutungszuweisungen zu kommunizieren

        • Kritischen (Geo)Medien-Konsum fördern
        • Kommunikation mit (Geo)Medien fördern
        • Partizipation (mittels (Geo)Medien) fördern
      • Spatially Enabled Learning

        Basis-These:

        GI(S) im Unterricht nutzen, um Lerninhalte zu kontextualisieren und besser zu erinnern.

        Begründung:

        GI(S) als mächtiges Werkzeug, um Unterrichtsinhalte besser erfahrbar zu machen (Multimedia Learning)

        • Lernprozesse generell fördern
        • Lerninhalte räumlich visualisieren
        • Geomedien als Lernplattform